Bündner Herbst 2013 – I

Veröffentlicht: 8. November 2013 in Eisenbahn
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Es wird mal wieder Zeit für einen Reisebericht. Diesmal stand das Reisen noch mehr im Vordergrund als das Fotografieren, weshalb ich ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war und etwas weniger Bilder entstanden, als wenn ich ein Fahrzeug zur Verfügung gehabt hätte. Ich hoffe, es ist nicht zu textlastig…

Prolog

Wie oft stand ich schon in Köln oder in Bonn am Bahnhof und sah den Eurocity von oder nach Chur; und wie oft dachte ich: „Mit dem würdest du auch mal fahren wollen!“ Auch letzte Woche in Hamburg sah ich den Zug, morgens einer der ersten, die Hamburg-Altona verlassen, und abends einer der letzten, die dort ankommen. Eine Mitfahrt hatte sich bisher nie ergeben.

20131013-160Dies sollte sich erst in diesem Herbst ändern. Denn irgendwann schaute ich auf mein Urlaubskonto und merkte, dass da nach den zwei Wochen in Südfrankreich durchaus noch eine Woche im Herbst drin wäre. Und während der erste Urlaub nur am Rande dem Eisenbahnhobby diente, sollte dieses im zweiten Urlaub im Mittelpunkt stehen. Die Frage, wohin es gehen sollte, ließ sich recht einfach klären. Zu viele schöne Bilder gibt es vom goldenen Herbst in Graubünden, als dass das nicht das perfekte Reiseziel wäre. Den Eurocity könnte ich dann auch mal abhaken, und in einer Woche lässt sich so einiges machen. Besonders praktisch ist, dass SchweizTourismus im Rahmen des Swiss Travel Systems für Ausländer den Swiss Pass anbietet, mit dem man an 4, 8, 16 oder 22 Tagen frei in der gesamten Schweiz unterwegs sein kann – und unter 26 bekommt man den zum ermäßigten Preis. Da ich das nun mal nur noch in diesem und im nächsten Jahr nutzen kann, stand die Entscheidung für die Schweiz. Acht Tage wären nicht schlecht gewesen, vier in Graubünden und vier woanders, nur das wäre nicht bezahlbar. Trivago fand dann aber ein gutes Angebot für sechs Tage in Davos: das Hotel Davoserhof liegt direkt am Bahnhof Davos Platz, von dort kann man mit dem Zug ja sowohl nach Landquart – Chur als auch über Filisur in Richtung Albula und Bernina gelangen. Sehr praktisch also.

Nachdem das Hotel gebucht war, es für die Hin- und Rückfahrt noch ein Europa Spezial gab und ich mir in einer Mittagspause auch den Swiss Youth Pass für vier Tage geholt hatte, stieg die Vorfreude und es konnte an die Detailplanung gehen. Am Samstag fahre ich hin, freitags darauf zurück, und den Swiss Youth Pass hatte ich von Montag bis Donnerstag. Der Sonntag war für Davos selbst reserviert, denn als Hotelgast kann man mit der Inclusiv-Card alle Bergbahnen und die Rhätische Bahn zwischen Filisur und Klosters kostenlos nutzen. Also war ich auch an dem Swiss-Pass-freien Tag mobil.

Eine Woche vor der Abfahrt zeigte der Wetterbericht dann, dass es so ziemlich frisch werden sollte – teilweise auch mit Schneefall. Da braucht man noch eine schöne warme Hose, so quasi als letztes Utensil für diese Reise. Freitagabends alles gepackt, gegen sechs Uhr aufstehen, damit es entspannt los gehen kann…

12.10.2013 – (Fast) Immer dem Rhein entlang

Bis zum Aufstehen brauche ich morgens immer etwas länger. In weiser Voraussicht hatte ich mir deshalb schon für fünf Uhr den Wecker gestellt, man kann ja noch etwas liegen bleiben. Halb sechs war ich dann auch wach geworden – ein halbes Stündchen hab ich noch. Beim nächsten wach werden war es dann halb neun. Argh, Mist! Kurz nach Acht hätte ich nach Bonn aufbrechen müssen – was nun? Jetzt wurde es etwas chaotisch, wie kann man nur den Urlaubsanfang verschlafen? Geht doch gar nicht?! Zwei Stunden später fährt noch ein Eurocity nach Chur, dumm nur, dass das Europa Spezial ja Zugbindung hat… Mit einer persönlichen Verspätung von zwei Stunden startete ich in den Urlaub. Im Reisezentrum in Bonn kaufte ich mich dann für 24,10 Euro von der Zugbindung frei – es kann losgehen!

EC 9 Bonn Hbf (+13) – Landquart (+1)

Nicht nur mein Zug war nun weg, auch meine Platzreservierung war futsch. Naja, wird schon noch was frei sein. Und als der Zug dann mit reichlich zehn Minuten Verspätung einfuhr, konnte ich beruhigt feststellen, dass tatsächlich noch ausreichend freie Plätze verfügbar waren. Großraum-Vierer mit kleinem Tischchen für mich allein – das passt für über sieben Stunden Zugfahrt! So lange ist man heutzutage umsteigefrei nur noch selten unterwegs, und auch selten so bequem wie in den Schweizer Einheitswagen.

Nun ging es – zunächst bis Basel und dann wieder ab Sargans immer schön den Rhein entlang. Zwischen Bonn und Bingen schaute sogar ein paar Mal die Sonne vorbei, während es ansonsten mehrheitlich grau war. In Davos hatte es gestern sogar schon den ersten Schnee gegeben – Winterurlaub? Mal sehen…

Ganz und gar nicht nach Winterurlaub sah es dann aus, als wir pünktlich in Basel SBB zum halbstündigen Aufenthalt eintrafen. Seit Karlsruhe war die Sonne immer stärker rausgekommen, und hier in Basel war schon richtig viel vom blauen Himmel zu sehen. Warum steht der Zug hier eigentlich so lange? Grenzkontrollen gibt es ja inzwischen auch in die Schweiz nicht mehr, und ein Lokwechsel dürfte ja nicht so lange dauern – oder passt der Zug sonst nicht in den Schweizer Fahrplan? Vielleicht dient die halbe Stunde ja auch nur dem Verspätungsabbau, was heute ja nicht notwendig war. In Bonn 13 Minuten, in Mainz schon nur noch sieben, und in Freiburg waren wir pünktlich. So soll es sein…

Von Basel ging es für mich dann eine Stunde lang rückwärts weiter bis nach Zürich, um dann vorwärts entlang des Zürichsees gen Graubünden zu rollen. Und da brachte uns in Wädenswil eine Türstörung noch sieben Minuten Verspätung ein, die wir bis nach Landquart fast wieder vollständig aufgeholt hatten. So rollten wir dann pünktlich mit der einsetzenden Dämmerung in der Basis der Rhätischen Bahn ein.

Re 460 053 der SBB hat EC 9 in Zürich übernommen und wird ihn nun auch noch einen Halt weiter nach Chur, dem Ende der Bündner Normalspurwelt, bringen

Re 460 053 der SBB hat EC 9 in Zürich übernommen und wird ihn nun auch noch einen Halt weiter nach Chur, dem Ende der Bündner Normalspurwelt, bringen

RE 1065 Landquart (±0) – Davos Platz (±0)

Mit Allegra wurden die Fahrgäste begrüßt – aber nicht in einem Allegra. Der abendliche RegioExpress nach Davos Platz wurde von einer Ge 4/4II mit einer guten handvoll Wagen gezogen, sodass ich direkt schon den klassischen Charme der Schmalspur-Kantonalbahn verspüren konnte.

Am Anfang ging es sehr flott voran, da wunderte ich mich schon darüber, warum es nach Davos eine ganze Stunde dauern sollte. Doch hinter Schiers bremsten wir dann auf die eigentliche Reisegeschwindigkeit herunter. Finster wars, der Schnee hellte die Situation von unten auf – ja, der Schnee! Wie oben schon geschrieben, hatte es gestern geschneit, und der Schnee hat sich locker über den heutigen Tag gehalten, kamen die Temperaturen doch nur knapp über den Gefrierpunkt hinaus.

Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk erreichten wir dann Davos Platz, von wo es nicht mehr weit bis zu meinem Hotel, dem Davoserhof, war. Dort war alles schon bereitet und ich konnte mein schönes, mit viel Holz stilvoll eingerichtetes Einzelzimmer beziehen. Nach kurzem ersten Auspacken begab ich mich dann nochmal nach draußen, etwas Essen und nochmal am Bahnhof vorbeischauen. Heute Abend hatte der HC Davos nämlich ein Heimspiel, und im Anschluss daran bot die RhB einen Sonderzug nach Chur für die Eishockeyfans an. Bezahlbares Abendessen gab es bei Toni in Form einer großen, scharfen Pizza mit Schinken, Speck und Käse – sehr gut! Und danach ging es dann mit den nach einem 7:1-Sieg, ich glaub gegen Biel/Bienne, beflügelten HCD-Fans zum Bahnhof Davos Platz, wo ich zuerst den Regio nach St. Moritz mit Steuerwagen voraus und danach den Sonderzug nach Chur mit vielen, fast schon historischen RhB-Wagen hintendran:

"Allegra"-Stammnetztriebwagen ABe 4/16 Nr. 3101 hat wahrscheinlich am Tag Dienst zwischen Davos Platz und Filisur verrichtet und ist nun in Davos Platz abgestellt.

„Allegra“-Stammnetztriebwagen ABe 4/16 Nr. 3101 hat wahrscheinlich am Tag Dienst zwischen Davos Platz und Filisur verrichtet und ist nun in Davos Platz abgestellt

Ge 4/4 II Nr. 615 hatte die Ehre, den Eishockey-Sonderzug zu ziehen

Ge 4/4 II Nr. 615 hatte die Ehre, den Eishockey-Sonderzug zu ziehen

Zurück im Hotel wurde noch die SRF Sportschau geschaut, sich eingerichtet und dann war der Tag auch gelaufen.

GN8!

13.10.2013 – Unterwegs Davos schön ist 😉

Ich hoffe, der Titel ist nicht so ganz unverständlich…

Da mein Swiss Youth Pass erst ab Montag gilt, war von vornherein klar, dass sich mein heutiger Radius auf Davos und Klosters beschränken wird. Denn in diesem Bereich konnte ich mit meiner Gästekarte mobil sein und die RhB-Züge zwischen Klosters Dorf und Filisur benutzen. Da ja kein weiter Weg zurückzulegen war, begann mein Morgen mit einem entspannten Frühstück gegen acht Uhr. Der Blick zum Himmel sah vielversprechend aus, blau, blau und nirgends ein Wölkchen. Perfekt!

Und so stieg ich, nachdem sich der letzte Nebel im Davoser Hochtal verzogen hatte, gegen zehn Uhr in den Regio nach Landquart ein, den ich für eine Station benutzen wollte. Mein erstes heutiges Ziel war in erster Linie nämlich kein bahnmäßiges, sondern einfach nur der Davosersee. Und fast wie zufällig rollten zwischen meinem Aussteigen in Davos Dorf und der Ankunft am Davosersee zwei RegioExpress-Züge an meiner Kamera vorbei:

"Müllzug" auf dem Weg nach Davos ;-). Im Ernst: Ge 4/4 III Nr. 647 wirbt für ein Bündner Recycling-Center und wird nach Zwischenstopp in Davos Dorf den Endbahnhof Davos Platz erreichen

„Müllzug“ auf dem Weg nach Davos ;-). Im Ernst: Ge 4/4 III Nr. 647 wirbt für ein Bündner Recycling-Center und wird nach Zwischenstopp in Davos Dorf den Endbahnhof Davos Platz erreichen

Der Gegenzug wurde von der Güterzug-Lok Ge 6/6 II Nr. 707 übernommen

Der Gegenzug wurde von der Güterzug-Lok Ge 6/6 II Nr. 707 übernommen

Anschließend genoss ich die pure Spätherbst-/Frühwinter-Natur des Davosersees, um dann den nächsten RegioExpress zurück nach Davos Platz zu nutzen. Nun nahm ich mir die Strecke nach Filisur durch die Zügenschlucht vor. Dort war heute den gesamten Tag der eigentlich für den Churer Vorortverkehr vorgesehene vierteilige Allegra-Triebwagen Abe 4/16 Nr. 3101 unterwegs. Die erste Stelle fand ich gleich hinter dem Bahnhof Davos Platz, wo die Züge die Landwasser überqueren:

Von Filisur kommt der "Allegra"-Stammnetztriebwagen ABe 4/16 Nr. 3101, um in Davos Platz innerhalb von (planmäßig) nur zwei Minuten zu wenden und ...

Von Filisur kommt der „Allegra“-Stammnetztriebwagen ABe 4/16 Nr. 3101, um in Davos Platz innerhalb von (planmäßig) nur zwei Minuten zu wenden und …

... wieder zurück nach Filisur zu fahren. Ja, aufgrund der Masten gefällt es nicht jedem, mir aber irgendwie schon. Von "hinten" trifft der Albertibach auf die Landwasser

… wieder zurück nach Filisur zu fahren. Ja, aufgrund der Masten gefällt es nicht jedem, mir aber irgendwie schon. Von „hinten“ trifft der Albertibach auf die Landwasser

Zu Fuß ging es weiter in Richtung Filisur, wo noch zwei Aufnahmen mit viel Landschaft und wenig Zug entstanden:

Wieder Allegra-3101 zwischen Davos Frauenkirch und Davos Platz. Das zweite Landschaftsbild mit (etwas) Zug war im Wolkenschatten untergegangen

Wieder Allegra-3101 zwischen Davos Frauenkirch und Davos Platz. Das zweite Landschaftsbild mit (etwas) Zug war im Wolkenschatten untergegangen

Das vorletzte Bild ist dabei leider einem Wolkenschaden zum Opfer gefallen. Ja, während der Himmel heute früh noch ausschließlich blau war, zogen ab Mittag vom Albulatal her kräftig Wolken in Richtung Davos. Irgendwie lösten die sich über Davos zwar auf, aber zuvor verhängten sie halt die Sonne… Deshalb gab ich es auch in Davos Frauenkirch auf, weiter hinabzugehen oder in der Zügenschlucht nochmal auszusteigen. Das Stationsgebäude von Davos Frauenkirch diente mir als Motiv für den nach Davos Platz fahrenden Zug, in den ich dann auf seiner Rückfahrt einstieg und bis nach Filisur durchfuhr. Dort angekommen, ließ sich zum Vollknoten ein RE nach Chur mit der HCD-Ge 4/4 III bei Volllicht fotografieren:

So wie hier in Davos Frauenkirch hat die RhB viele schöne Empfangsgebäude zu bieten

So wie hier in Davos Frauenkirch hat die RhB viele schöne Empfangsgebäude zu bieten

300 Meter tiefer, in Filisur, liegt schon wesentlich weniger Schnee. Kurz vor der vollen Stunde steht die HCD-Ge 4/4 III Nr. 652 zur Abfahrt nach Chur bereit

300 Meter tiefer, in Filisur, liegt schon wesentlich weniger Schnee. Kurz vor der vollen Stunde steht die HCD-Ge 4/4 III Nr. 652 zur Abfahrt nach Chur bereit

Von Filisur kann man nett zum Landwasserviadukt wandern – auch ein Programmpunkt, der sich jetzt noch anbot, obwohl der Sonnenschein nunmehr nur noch unbeständig verfügbar war. Ich nutzte aber nur den kurzen Weg zur südlichen Aussichtsplattform. Der Weg zur nördlichen war noch recht verschneit und für den recht weiten Weg war es nun schon etwas spät. Aber auch von der Südseite gelangen einige schöne Bilder, vom nächsten Vollknoten:

Die knallgelbe Lazzarini-Ge 4/4 III Nr. 644 bringt den nächsten RegioExpress nach St. Moritz

Die knallgelbe Lazzarini-Ge 4/4 III Nr. 644 bringt den nächsten RegioExpress nach St. Moritz

Wenige Augenblicke später ist die Komposition auf dem Landwasserviadukt

Wenige Augenblicke später ist die Komposition auf dem Landwasserviadukt

Nach Kreuzung in Filisur befährt der RegioExpress in die Gegenrichtung die Szenerie - passenderweise gezogen von der UNESCO-Welterbe-Ge 4/4 III Nr. 650

Nach Kreuzung in Filisur befährt der RegioExpress in die Gegenrichtung die Szenerie – passenderweise gezogen von der UNESCO-Welterbe-Ge 4/4 III Nr. 650

Zurück am Bahnhof Filisur fiel mir auf, dass die Durchfahrt des Glacier Express nah bevor stand. Also suchte ich mir an der Ausfahrt in Richtung Bergün ein nettes Plätzchen:

Zuvor noch die BÜGA-Lok (Ge 4/4 III 646) mit einem RegioExpress nach Chur

Zuvor noch die BÜGA-Lok (Ge 4/4 III 646) mit einem RegioExpress nach Chur

Zum Vollknoten gehört dann auch die Lanxess-Ge 4/4 648 mit dem RegioExpress nach St. Moritz

Zum Vollknoten gehört dann auch die Lanxess-Ge 4/4 648 mit dem RegioExpress nach St. Moritz

Und dann der Glacier Express, gezogen von der passenden Lok

Und dann der Glacier Express, gezogen von der passenden Lok

Und nochmal gongte es im Bahnhof, es kam ein unerkannt gebliebener "Allegra"-Triebwagen mit dem Davoser Bernina Express

Und nochmal gongte es im Bahnhof, es kam ein unerkannt gebliebener „Allegra“-Triebwagen mit dem Davoser Bernina Express

Danach war es Zeit, zurückzufahren. Ich hatte mir nachmittags schon überlegt, nochmal nach Klosters zu fahren. In Filisur wollte ich eigentlich nur mal kurz vorbeischauen, aber naja aus dem kurz waren ja dann doch drei Stunden geworden. Mit Umstieg in Davos erreichte ich Klosters dann erst im Dunkeln.

Von Klosters aus gehts durch den Vereinatunnel auch ins Unterengadin, und genau dahin ist diese Ge 4/4 II mit ihrem Zug unterwegs

Von Klosters aus gehts durch den Vereinatunnel auch ins Unterengadin, und genau dahin ist diese Ge 4/4 II mit ihrem Zug unterwegs

Und so reichte es nur noch zur Gaststättensuche. Viel Auswahl gabs nicht, aber wieder war es ein Italiener, den ich am Ansprechendsten fand. Dort gabs Lasagne und ein kleines Bier, und 26 Franken leichter lief ich noch ein Ründchen durch den Ort, bevor dann halb zehn der Zug zurück nach Davos einfuhr. Zurück im Hotel wurde noch das Wetter geschaut und Reisetagebuch geschrieben, bevor es ins Bett ging…

Für die, die sich auf den nächsten Teil freuen, gibt es dann einige Bilder mehr und etwas Text weniger…

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